© Colours of Gospel Mainz e.V.   1998 - 2018

Portrait - unser Chorleiter

Wenn eine afrikanische Mama mit ihren vier Töchtern in die Kirche oder in Chorproben geht und für ihren jüngsten Nachzügler keinen Babysitter hat, dann macht sie das, was eine jede Mama tun würde. Sie nimmt ihr Baby oder Kleinkind einfach mit. Genauso erging es unserem Chorleiter Collins Nyandeje. Von klein auf war er nah dabei, wenn es wieder galt, Gott zu preisen. Auf die in Afrika typische Art wurde auch bei der Pfadfinderjugend sehr viel gesungen, wo der junge Collins ab seinem 8. Lebensjahr regelmäßig hinging. Aufgrund mangelnder Chornoten wurden die Songs immer a capella mehrstimmig vertont. Im Rückblick heute sagt Collins, dass dies die beste Gehörbildung war, die man bekommen könne. Dass er hier mit einem erstaunlichen Talent gesegnet war, fiel recht schnell auf. Insbesondere, da er auch mühelos in der Lage war, alle Stimmen in umwerfendem Timbre vorzusingen und für diese zu komponieren. So nahm seinen Lauf, was wohl von oben so vorgesehen war: Collins wurde mit 11 Jahren Chorleiter des Kirchenchores in seiner Heimatstadt Mombasa / Kenia.
Durch seine gutbürgerliche Herkunft und die Tatsache, dass ein Teil seiner Familie nach Amerika ausgewandert war, hatte er Zugang zu Songs und CDs der größten Gospelkünstler und wurde es nicht satt, sich diese anzuhören und zu imitieren. Dazu zählen Mahalia Jackson, Thomas Dorsey, Rosa Tharpe, Shirley Caesar, Kirk Franklin, Jolanda Adams, Mary & Mary und weitere. All diese Künstler und Künstlerinnen haben ihn genauso geprägt wie z.B. eine Whitney Houston; ebenso wie ihn auch klassische Musik fasziniert. Als er mit 15 Jahren auf die Junior Highschool kam, wurde ihm sogar angeboten, in Mombasa für Präsident Mwai zu singen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt seines Lebens war klar, dass er ein außergewöhnlicher Solist und Interpret ist, der mit seiner Stimme wundervoll berühren und begeistern kann.
So ging sein Weg weiter und er wurde mit 16 Jahren als Leadstimme in eine Boygroup berufen. Dabei handelte es sich nicht um irgendeine kleine Gruppe, die ein paar Coversongs und Gospels sang. Nein; eine weltweit operierende Plattenfirma erkannte früh das Potential und Collins hatte mit fünf anderen jungen Burschen seiner Formation, "The Trumpets", seinen ersten Plattenvertrag und tourte durch ganz Kenia und war im Radio zu hören. Mit 18 Jahren nahm er bereits seine erste CD auf. Nach dem Abitur in Nairobi absolvierte er ein Lehramtsstudium in den Fächern Musik und Englisch. Collins wurde als "bester Tenor" beim National Music Festival ausgezeichnet, wo er Vivaldi darbot. Wie alles bisher hatte er auch die klassische Musik im autodidaktischen Studium erlernt. Kurz bevor die Boygroup "über den Teich schwappen sollte", ergab sich für ihn die Möglichkeit, nach Deutschland zu gehen wo eine seiner Schwestern bereits lebte. Es reizte ihn, seinen musikalischen Horizont zu erweitern. Es juckte ihn so sehr, dass er den angebotenen Plattenvertrag für seine Boygroup und die damit verbundene Karriere aufgab. Sicherlich war dies eine sehr schwere Entscheidung. Aber er wollte mehr kennenlernen, als sich ihm ihn Afrika bot. So landete er 2010 in Frankfurt, gewöhnte sich recht schmerzhaft schnell an unser Wetter und begann hier weitere Studiengänge der Musikwissenschaft und Soziologie, welche er in den nächsten Wochen abschliessen wird. Über seine Schwester wurde er bei der Atterberry Chapel Church Frankfurt heimisch und lernte Pastorin Dorothy Willson kennen, die ihn in die deutsche Gospelszene einführte und zahlreiche Kontakte ermöglichte. Erste Auftritte mit Deborah Woodson, Ingrid Arthur, Pamela O´Neil, Randol Hutchins u.a. waren die Folge. Collins ist aktuell auf mehreren Tourneen und Konzerten zu erleben; so ist er z.B. aktives Mitglied bei den Jackson Singers, auf deren letzten CD er zu hören ist. Gemeinsam mit ihnen war man als Backgroundchor in der Show von Helene Fischer zu Gast. Nebenher hält er auch begeisternde Chorworkshops. Immer noch ungebrochen ist sein Bestreben, allen möglichen Feinheiten der diversen Musikstile auf den Grund zu gehen. Damit ist er bei Colours of Gospel natürlich gut aufgehoben, denn unser Chor steht schon seit jeher für die verschiedenen Farben des Gospels; hier wird er mühelos für einen noch größeren Facettenreichtum sorgen. Seine sympathische, ja charismatische Art und sein mitreißender Auftritt passen ebenfalls exzellent zu uns und wir freuen uns riesig über diese Bereicherung, ihn als "unseren Chorleiter" bezeichnen zu dürfen. Auf seine unvergleichliche Stimme, die man immer wieder bei kurzen Soli erleben kann, darf sich jeder Konzertbesucher uneingeschränkt freuen. Dass es ihm im Wesentlichen um den Inhalt der Gospelsongs geht, dem gesungenen Evangelium sozusagen, ist für Colours of Gospel mitentscheidend gewesen, ihn zu engagieren. Auch freuen wir uns sehr auf seine eigenen Kompositionen, die unser Repertoire noch zusätzlich bereichern werden. Wenn Sie Interesse haben, ihn zu kontaktieren, erreichen Sie ihn über       oder  
Ein kleiner Einblick in einen Soundcheck.
Colours  of  Gospel
© Colours of Gospel Mainz e.V.   1998 - 2018
Wenn eine afrikanische Mama mit ihren vier Töchtern in die Kirche oder in Chorproben geht und für ihren jüngsten Nachzügler keinen Babysitter hat, dann macht sie das, was eine jede Mama tun würde. Sie nimmt ihr Baby oder Kleinkind einfach mit. Genauso erging es unserem Chorleiter Collins Nyandeje. Von klein auf war er nah dabei, wenn es wieder galt, Gott zu preisen. Auf die in Afrika typische Art wurde auch bei der Pfadfinderjugend sehr viel gesungen, wo der junge Collins ab seinem 8. Lebensjahr regelmäßig hinging. Aufgrund mangelnder Chornoten wurden die Songs immer a capella mehrstimmig vertont. Im Rückblick heute sagt Collins, dass dies die beste Gehörbildung war, die man bekommen könne. Dass er hier mit einem erstaunlichen Talent gesegnet war, fiel recht schnell auf. Insbesondere, da er auch mühelos in der Lage war, alle Stimmen in umwerfendem Timbre vorzusingen und für diese zu komponieren. So nahm seinen Lauf, was wohl von oben so vorgesehen war: Collins wurde mit 11 Jahren Chorleiter des Kirchenchores in seiner Heimatstadt Mombasa / Kenia.
Durch seine gutbürgerliche Herkunft und die Tatsache, dass ein Teil seiner Familie nach Amerika ausgewandert war, hatte er Zugang zu Songs und CDs der größten Gospelkünstler und wurde es nicht satt, sich diese anzuhören und zu imitieren. Dazu zählen Mahalia Jackson, Thomas Dorsey, Rosa Tharpe, Shirley Caesar, Kirk Franklin, Jolanda Adams, Mary & Mary und weitere. All diese Künstler und Künstlerinnen haben ihn genauso geprägt wie z.B. eine Whitney Houston; ebenso wie ihn auch klassische Musik fasziniert. Als er mit 15 Jahren auf die Junior Highschool kam, wurde ihm sogar angeboten, in Mombasa für Präsident Mwai zu singen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt seines Lebens war klar, dass er ein außergewöhnlicher Solist und Interpret ist, der mit seiner Stimme wundervoll berühren und begeistern kann. So ging sein Weg weiter und er wurde mit 16 Jahren als Leadstimme in eine Boygroup berufen. Dabei handelte es sich nicht um irgendeine kleine Gruppe, die ein paar Coversongs und Gospels sang. Nein; eine weltweit operierende Plattenfirma erkannte früh das Potential und Collins hatte mit fünf anderen jungen Burschen seiner Formation, "The Trumpets", seinen ersten Plattenvertrag und tourte durch ganz Kenia und war im Radio zu hören. Mit 18 Jahren nahm er bereits seine erste CD auf. Nach dem Abitur in Nairobi absolvierte er ein Lehramtsstudium in den Fächern Musik und Englisch. Collins wurde als "bester Tenor" beim National Music Festival ausgezeichnet, wo er Vivaldi darbot. Wie alles bisher hatte er auch die klassische Musik im autodidaktischen Studium erlernt. Kurz bevor die Boygroup "über den Teich schwappen sollte", ergab sich für ihn die Möglichkeit, nach Deutschland zu gehen wo eine seiner Schwestern bereits lebte. Es reizte ihn, seinen musikalischen Horizont zu erweitern. Es juckte ihn so sehr, dass er den angebotenen Plattenvertrag für seine Boygroup und die damit verbundene Karriere aufgab. Sicherlich war dies eine sehr schwere Entscheidung. Aber er wollte mehr kennenlernen, als sich ihm ihn Afrika bot.
So landete er 2010 in Frankfurt, gewöhnte sich recht schmerzhaft schnell an unser Wetter und begann hier weitere Studiengänge der Musikwissenschaft und Soziologie, welche er in den nächsten Wochen abschliessen wird. Über seiner Schwester wurde er bei der Atterberry Chapel Church Frankfurt heimisch und lernte Pastorin Dorothy Willson kennen, die ihn in die deutsche Gospelszene einführte und zahlreiche Kontakte ermöglichte. Erste Auftritte mit Deborah Woodson, Ingrid Arthur, Pamela O´Neil, Randol Hutchins u.a. waren die Folge. Collins ist aktuell auf mehreren Tourneen und Konzerten zu erleben; so ist er z.B. aktives Mitglied bei den Jackson Singers, auf deren letzten CD er zu hören ist. Gemeinsam mit ihnen war man als Backgroundchor in der Show von Helene Fischer zu Gast. Nebenher hält er auch begeisternde Chorworkshops. Immer noch ungebrochen ist sein Bestreben, allen möglichen Feinheiten der diversen Musikstile auf den Grund zu gehen. Damit ist er bei Colours of Gospel natürlich gut aufgehoben, denn unser Chor steht schon seit jeher für die verschiedenen Farben des Gospels; hier wird er mühelos für einen noch größeren Facettenreichtum sorgen. Seine sympathische, ja charismatische Art und sein mitreißender Auftritt passen ebenfalls exzellent zu uns und wir freuen uns riesig über diese Bereicherung, ihn als "unseren Chorleiter" bezeichnen zu dürfen. Auf seine unvergleichliche Stimme, die man immer wieder bei kurzen Soli erleben kann, darf sich jeder Konzertbesucher uneingeschränkt freuen. Dass es ihm im Wesentlichen um den Inhalt der Gospelsongs geht, dem gesungenen Evangelium sozusagen, ist für Colours of Gospel mitentscheidend gewesen, ihn zu engagieren. Auch freuen wir uns sehr auf seine eigenen Kompositionen, die unser Repertoire noch zusätzlich bereichern werden. Wenn Sie Interesse haben, ihn zu kontaktieren, erreichen Sie ihn über       oder  
Ein kleiner Einblick in einen Soundcheck.
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Wenn eine afrikanische Mama mit ihren vier Töchtern in die Kirche oder in Chorproben geht und für ihren jüngsten Nachzügler keinen Babysitter hat, dann macht sie das, was eine jede Mama tun würde. Sie nimmt ihr Baby oder Kleinkind einfach mit. Genauso erging es unserem Chorleiter Collins Nyandeje. Von klein auf war er nah dabei, wenn es wieder galt, Gott zu preisen. Auf die in Afrika typische Art wurde auch bei der Pfadfinderjugend sehr viel gesungen, wo der junge Collins ab seinem 8. Lebensjahr regelmäßig hinging. Aufgrund mangelnder Chornoten wurden die Songs immer a capella mehrstimmig vertont. Im Rückblick heute sagt Collins, dass dies die beste Gehörbildung war, die man bekommen könne. Dass er hier mit einem erstaunlichen Talent gesegnet war, fiel recht schnell auf. Insbesondere, da er auch mühelos in der Lage war, alle Stimmen in umwerfendem Timbre vorzusingen und für diese zu komponieren. So nahm seinen Lauf, was wohl von oben so vorgesehen war: Collins wurde mit 11 Jahren Chorleiter des Kirchenchores in seiner Heimatstadt Mombasa / Kenia.
Durch seine gutbürgerliche Herkunft und die Tatsache, dass ein Teil seiner Familie nach Amerika ausgewandert war, hatte er Zugang zu Songs und CDs der größten Gospelkünstler und wurde es nicht satt, sich diese anzuhören und zu imitieren. Dazu zählen Mahalia Jackson, Thomas Dorsey, Rosa Tharpe, Shirley Caesar, Kirk Franklin, Jolanda Adams, Mary & Mary und weitere. All diese Künstler und Künstlerinnen haben ihn genauso geprägt wie z.B. eine Whitney Houston; ebenso wie ihn auch klassische Musik fasziniert. Als er mit 15 Jahren auf die Junior Highschool kam, wurde ihm sogar angeboten, in Mombasa für Präsident Mwai zu singen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt seines Lebens war klar, dass er ein außergewöhnlicher Solist und Interpret ist, der mit seiner Stimme wundervoll berühren und begeistern kann. So ging sein Weg weiter und er wurde mit 16 Jahren als Leadstimme in eine Boygroup berufen. Dabei handelte es sich nicht um irgendeine kleine Gruppe, die ein paar Coversongs und Gospels sang. Nein; eine weltweit operierende Plattenfirma erkannte früh das Potential und Collins hatte mit fünf anderen jungen Burschen seiner Formation, "The Trumpets", seinen ersten Plattenvertrag und tourte durch ganz Kenia und war im Radio zu hören. Mit 18 Jahren nahm er bereits seine erste CD auf. Nach dem Abitur in Nairobi absolvierte er ein Lehramtsstudium in den Fächern Musik und Englisch. Collins wurde als "bester Tenor" beim National Music Festival ausgezeichnet, wo er Vivaldi darbot. Wie alles bisher hatte er auch die klassische Musik im
autodidaktischen Studium erlernt. Kurz bevor die Boygroup "über den Teich schwappen sollte", ergab sich für ihn die Möglichkeit, nach Deutschland zu gehen wo eine seiner Schwestern bereits lebte. Es reizte ihn, seinen musikalischen Horizont zu erweitern. Es juckte ihn so sehr, dass er den angebotenen Plattenvertrag für seine Boygroup und die damit verbundene Karriere aufgab. Sicherlich war dies eine sehr schwere Entscheidung. Aber er wollte mehr kennenlernen, als sich ihm ihn Afrika bot. So landete er 2010 in Frankfurt, gewöhnte sich recht schmerzhaft schnell an unser Wetter und begann hier weitere Studiengänge der Musikwissenschaft und Soziologie, welche er in den nächsten Wochen abschliessen wird. Über seiner Schwester wurde er bei der Atterberry Chapel Church Frankfurt heimisch und lernte Pastorin Dorothy Willson kennen, die ihn in die deutsche Gospelszene einführte und zahlreiche Kontakte ermöglichte. Erste Auftritte mit Deborah Woodson, Ingrid Arthur, Pamela O´Neil, Randol Hutchins u.a. waren die Folge. Collins ist aktuell auf mehreren Tourneen und Konzerten zu erleben; so ist er z.B. aktives Mitglied bei den Jackson Singers, auf deren letzten CD er zu hören ist. Gemeinsam mit ihnen war man als Backgroundchor in der Show von Helene Fischer zu Gast. Nebenher hält er auch begeisternde Chorworkshops. Immer noch ungebrochen ist sein Bestreben, allen möglichen Feinheiten der diversen Musikstile auf den Grund zu gehen. Damit ist er bei Colours of Gospel natürlich gut aufgehoben, denn unser Chor steht schon seit jeher für die verschiedenen Farben des Gospels; hier wird er mühelos für einen noch größeren Facettenreichtum sorgen. Seine sympathische, ja charismatische Art und sein mitreißender Auftritt passen ebenfalls exzellent zu uns und wir freuen uns riesig über diese Bereicherung, ihn als "unseren Chorleiter" bezeichnen zu dürfen. Auf seine unvergleichliche Stimme, die man immer wieder bei kurzen Soli erleben kann, darf sich jeder Konzertbesucher uneingeschränkt freuen. Dass es ihm im Wesentlichen um den Inhalt der Gospelsongs geht, dem gesungenen Evangelium sozusagen, ist für Colours of Gospel mitentscheidend gewesen, ihn zu engagieren. Auch freuen wir uns sehr auf seine eigenen Kompositionen, die unser Repertoire noch zusätzlich bereichern werden. Wenn Sie Interesse haben, ihn zu kontaktieren, erreichen Sie ihn über       oder  
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